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Das Niveau der Kollaborationsmanager im NFT-Bereich ist peinlich niedrig.
Ja, selbst die bestbezahlten, meist Betrüger, ihr wisst schon, wer, kek.
⬇️ Die Sache ist:
Literally niemand geht das Thema Kollaborationsmanagement mit echtem Konsumentenforschung an.
Stattdessen bombardieren sie so viele Communities wie möglich, in der Annahme, dass höhere Zahlen = höhere Nachfrage bedeuten.
Und natürlich gehen die Zuteilungen bevorzugt an ihre Freunde, was es zu einer CM-Mafia macht.
Aber nicht jede Community verdient eine Zuteilung.
⬇️ Die echten Fragen sind:
Was verkaufst du?
Wer ist dein idealer Kunde?
Im Moment befindet sich das meiste Geld in NFTs im Kunstmarkt, und diese Communities sind exklusiv oder sogar nur private Twitter-Gruppenchats, nicht geschlossene Discords.
👉 Ein ordentlicher Kollaborationsmanager sollte diese Bereiche in- und auswendig kennen, idealerweise als Inhaber und aktives Mitglied.
In Wirklichkeit halten die meisten nicht einmal NFTs. Sie betrachten es als Einstiegsjob und jagen nach Eitelkeitsmetriken.
Es geht um Erfahrung und echtes Engagement.
Und ehrlich gesagt kenne ich niemanden mit diesem Erfahrungsgrad, der noch Kollaborationsmanagement macht, weil es unterbezahlt ist und als Einstiegsrolle angesehen wird.
🙋♀️ Das gilt auch für mich.
Als ich anfing, habe ich das gemacht.
Im Nachhinein hätte ich das jetzt machen sollen, nicht vor vier Jahren.
Gibt es spannende Projekte, die aufgebaut werden?
Ich wäre ehrlich gesagt für eine letzte Fahrt als Kollaborationsmanager bereit.

28. Aug., 02:43
„Agentur“ und „Collab-Manager“ sollten keine Einstiegsjobs im Web3-Marketing sein.
⬇️ Warum?
Die meisten Agenturen und Collab-Manager verlassen sich auf oberflächliche Kennzahlen: Likes, Kommentare, Impressionen.
Jeder kann diese verfolgen.
Sie sagen dir nicht, ob die richtigen Personen die Nachricht tatsächlich sehen.
InfoFi ersetzt die oberflächliche Arbeit.
⬇️ Der Unterschied zwischen InfoFi und einer guten Agentur/einem guten Collab-Manager?
1. Kenntnis des spezifischen Publikums jedes KOL und dessen tatsächliches Gewicht.
2. Verständnis der Nuancen zwischen den Gemeinschaften.
Diese erfordern Geschichte + aktive Teilnahme.
Die schwierigsten Nutzer zu gewinnen, die mit echter Kaufkraft, sind normalerweise still auf Twitter und verstecken sich in exklusiven Chats.
👉 TLDR
Zahlen sind nicht alles.
Und die gleichen Zahlen sind nicht gleich.
PS: Ich werde nicht jede gute Agentur und jeden Collab-Manager auflisten, die es gibt, aber persönlich habe ich in den letzten Monaten hauptsächlich mit @R3ACHNTWRK und @creators_nexus gearbeitet.
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